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O-4506

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„Ein Lied aus meiner Heimat“ aus dem Tonfilm „Das Lied der Liebe“
Richard Tauber – Ltg. Paul Dessau

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Drüben in den Sternen liegt die Heimat,
liegt die nie vergessene Heimat
und das Elternhaus am See

Einsam träum‘ ich von den fernen Tagen
meiner nie vergessenen Jugend
die ich nimmer wieder seh‘

Ein Lied aus meiner Heimat kann ich nie vergessen,
das mir einst die Mutter sang
Ein Lied aus meiner Heimat kann ich nie vergessen,
was mir wie ein Märchen klang

Mein Herz sehnt sich zurück nach meiner Heimat,
dort wo ich als Kind gespielt
und nichts vom Schmerz der Welt verspürt

Ein Lied aus meiner Heimat kann ich nie vergessen,
das mir einst die Mutter sang


„Es war einmal ein Baby“ aus dem Tonfilm „Das Lied der Liebe“
Richard Tauber – Ltg. Paul Dessau

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Es war einmal ein Baby, das sah genau so aus wie Du.
Es war nicht groß, es war noch klein.
Mit einem Wort ein Babylein.

Da kam des nachts ein unbekannter, fremder, schwarzer Mann
der still ans Bettchen schritt.
Der nahm das Baby mit.

Die Puppen und Soldaten die freuten sich darüber sehr,
ein kleines süsses Püppchen sprach
„Ich wein‘ ihm keine Träne nach“.

Es riss mir oft voll wut den Kopf und auch die Beinchen aus,
ich frage mich wozu.
Jetzt hab‘ ich meine Ruh.

Nur einer war sehr traurig.
Ein Mann mit dem sie nie gespielt.
Es war ein kleiner Holzsoldat
und als Soldat ein Mann der Tat.
Er stieg auchgleich auf ein Holzpferd, das in einer Ecke lag
und ritt durchs ganze Land
bis er das baby fand

So merke dir mein Baby
zu jedem püppchen ist man lieb
tu keinem je das kleinste Leid
sonst kommt für dich vielleicht die Zeit
dich holt des nachts ein unbekannter, fremder, schwarzer Mann

und denk dir mal das Malheur
Es sucht dich niemand mehr.

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