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Dajos Bela – Richard Tauber „Nach der Heimat möchte’ ich wieder ………“

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Nur allzu oft unterliegen wir dem irrigen Gedanken, dass die Nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland nur allmählich ihre ganze Grausamkeit entfaltete. Immer wieder sehen wir in den ersten Jahren nach der Machtübernahme jubelnde Menschen.
„Das mit den Juden kam doch erst alles viel später. Konzentrationslager und so….“
Davon, dass niemand „etwas gewusst“ haben will, ganz zu schweigen.

Ein gutes Beispiel für die Perfidie und den unvorstellbaren, zur Schau getragenen Hass, finden wir in der Deutschen Metallarbeiter Zeitung. Einer traditionsreichen Zeitschrift, die Ihre Gründung bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte und selbst bis heute zu den großen, Gewerkschafts-Organen der Arbeiterbewegung zu zählen ist.
Der folgende Text ist bereits wenige Monate nach der Machtergreifung erschienen, in der Ausgabe vom 30.09.1933 und zeigt wieder einmal, dass der gesamte Schrecken von Beginn an sowohl geplant als auch gedacht war und zudem hemmungslos umgesetzt wurde.

Ein kleines, aber sehr bitteres Zeugnis deutscher Geschichte, was uns mahnen sollte auch heute noch den Anfängen zu wehren.

„Eine Million“
Dajos Bela – Richard Tauber „Nach der Heimat möchte’ ich wieder ………“

Der Dortmunder General-Anzeiger brachte dieser Tage eine Meldung, nach der eine holländische Station (Huizen oder Hilversum) ein Radio-Konzert sandte, Mitwirkende waren die Kapelle Dajos Bela und der Rundfunktäuberich Richard Tauber. Tauber sang unter anderem auch das Lied;..“ Nach der Heimat möchte’ ich wieder.
Jenseits der deutschen Grenzen sitzt so mancher, der heute stimmungsvoll das alte Lied singt, und ganz besonders glauben wir das von den beiden jüdischen Koryphäen Dajos Bela und Richard Tauber.
Gern erinnern sich diese beiden Hyänen des Rundfunks der schönen Zeiten, wo ihnen der deutsche Rundfunk die horrenden Rundfunkhonorare zahlte, wo ihnen die Schallplattenindustrie Gelder in den Hals warf, deren Höhe die werktätige Bevölkerung erschauern ließ.
Wenn diese vollgefressene jüdische Visage des ungarischen Geigers erschien, wenn er mit Schmelz und Tremolo seinen Geigenbogen führte, war die Verniggerung des deutschen Volkes auf dem Höhepunkt, zuckten die Beine im hämmernden Rhythmus des Negerjazz,
Wenn Täuberich seine schmalzigen Weisen in das Mikrofon heulte, wenn er im höchsten Tremolo: “ Oh Mädchen, mein Mädchen “ winselte, dann wurde die holde Weiblichkeit weich wie Wachs, Nicht alle, das soll hier festgehalten werden, denn ein gut Teil der deutschen Frauen lehnte das jüdische Geseire des impertinentesten aller Rundfunktenöre ab.
Sie sitzen nun jenseits der deutschen Grenzen und denken schmerzerfüllt der Zeiten, wo ihnen das deutsche Volk seinen Tribut zahlte, wo man diesen skrupellosen Gaunern den weitaufgerissenen Rachen mit Scheinen vollstopfte, wo sich im “ Adlon “ Herr Täuberich interviewen ließ, wo er huldvoll wie Serenissimus Cerele hielt und das verjudete Deutschland um seine Gunst buhlte.
Oder Dajos, der jüdische Pußtalümmel, mit elegantem Bogenstrich in allen Großstädten Deutschlands die fettesten Honorare kassierte, Honorare, deren Jahreshöhe mehreren hundert deutschen Arbeitslosen samt Familien ein auskömmliches Dasein gesichert hätte.
Vorbei die Zeiten !
Wir haben ausgemistet. Deutschland hat den jüdischen Augiasstall gründlich gereinigt. Wir sind fertig mit den Aasgeiern des deutschen Volkes, wir wollen nichts, aber auch nichts mehr mit ihnen zu tun haben Wir danken für „jüdische Kunst“ , wir danken insbesondere für die Kunst der Herren Tauber und Bela, Wir sind froh, daß wir sie losgeworden sind, mögen sie in anderen Ländern ihre Raubzüge durchführen. Fast scheint es so, als sei das Geschäft in Deutschland doch das beste gewesen, fast scheint es so, als zahle man in anderen Ländern nicht diese Riesenhonorare, als werte man die “ jiddische Kunst “ nicht ihrer klotzigen Höhe entsprechend,“ denn anders können wir uns nicht erklären, daß man mit wehmütigem Schmelz sang und spieltet “ Nach der Heimat möchte’ ich wieder …

Carl Ring